Matratzen für Seitenschläfer

Achten Sie auf ausreichend Entlastung im Nackenbereich sowie im Beckenbereich. Der erste Schritt zum guten Schlaf ist die richtige Lage der Wirbelsäule.

Sie sind ein Seitenschläfer, wenn Sie diese Position gerne einnehmen und häufig in seitlicher Lage einschlafen. Automatisch wechselt der Körper seine Liegeposition während des Schlafens mehr oder weniger oft. Wie unruhig Sie im Schlaf sind, ist von vielen Faktoren abhängig. Beispielsweise von Ihrer Ernährung, Ihrer aktuellen Gesundheit, der Raumatmosphäre – vor allem aber von der Qualität Ihrer Matratze. Eine Matratze, die genau auf Ihren Schlaftyp hin angefertigt wurde, passt sich Ihrem Rücken besser an und verlängert die Verweildauer in der jeweiligen Position. Die Folge ist ein ruhigerer und tieferer Schlaf.

Die Besonderheit einer Matratze für Seitenschläfer liegt im Aufbau der einzelnen Zonen. Ziel ist es, eine möglichst gerade Position der Wirbelsäule in Seitenlage zu gewährleisten. Nur so können sich die einzelnen Wirbel (speziell im Nacken- und Beckenbereich) während des Schlafens entlasten und für den kommenden Tag regenerieren. Ein besonderes Augenmerk muss auf den Schulterbereich gelegt werden. Nach einem etwas festeren Kopfbereich, sollte die Schulter Platz zum Einsinken haben. Ab dem Brustkorb soll die Matratze etwas härter werden. Unter Berücksichtigung des jeweiligen Körpergewichtes verhärten sich die Zonen der Matratzen ab dem Bauchbereich mehr oder weniger stark. Dieser Bereich stützt Ihren Körper bis zum sogenannten Lordosebereich. Die Lordose beschreibt die Krümmung der Wirbelsäule im Übergang vom Bauch zum Becken. Danach werden die Zonen etwas weicher, um dem Becken das Einsinken zu ermöglichen.

Schulter und Becken brauchen Platz um entsprechend einsinken zu können. Nur dann ist die Matratze für den Seitenschlaf geeignet. Die jeweiligen Zonen müssen außerdem die Körpergröße berücksichtigen. Schulter und Becken liegen bei 1,90 m großen Menschen in einem anderen Bereich als bei 1,60 m großen Menschen. Auch das Körpergewicht und der Körperbau haben Einfluss auf die Härte einzelner Zonen. Berücksichtigen Sie unsere Tipps für Seitenschläfer, so steht Ihrem guten Schlaf nichts mehr im Weg.

Kopfkissen für Seitenschläfer

Das Kopfkissen für Seitenschläfer ist höher als Kissen für Bauch- oder Rückenschläfer. Der Grund dafür ist die größere Distanz zwischen Kopf und Schulter. Die Aufgabe des Kissens ist, eine möglichst gerade Line der Halswirbelsäule zu schaffen. Ist das Kissen zu niedrig, biegt sich die die Wirbelsäule nach unten. Diese Haltung führt zu Schmerzen und in weiterer Folge zu Fehlhaltungen. Um die Halswirbel zu entspannen, sollten Sie ein geeignetes Kissen mit der richtigen Höhe wählen.

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